Die weiße Aphrodite

und der nachfolgende Zeus wurden gemeinsam ausgesetzt. Beide Vierbeiner sind sensible Herdenschutzhunde, die eine besondere Sachkenntnis bei der Haltung erfordern. Sie sind absolut nicht für Anfänger geeignet, brauchen Familienanschluss und dürfen nie sich selbst überlassen, geschweige denn in einem Zwinger untergebracht werden.

 

Bei der schönen Aphrodite handelt es sich um einen südrussischen Ovtcharka. Die junge Hündin ist mit ihren sechs Monaten schon ziemlich groß - sie wird wohl eine Schulterhöhe von über 60 cm erreichen und als erwachsenes Tier ein imposantes, zottelhaariges Erscheinungsbild aufweisen. Das lange, derbe weiße Haar ist ziemlich pflegeintensiv und kann viel Feuchtigkeit und Schmutz aufnehmen. 

 

Aphrodite zeigt bei uns ein sehr temperamentvolles Wesen und spielt dementsprechend auch mit anderen Hunden. Sie ist wendig und schnell. Menschen gegenüber ist sie freundlich, manchmal geradezu zart. Die Unabhängigkeit, das rassebedingte Misstrauen und die Schärfe gegenüber Fremden werden sich erst entwickeln. Aus diesem Grund muss Aphrodite früh mit Menschen und Tieren sozialisiert und vorsichtig mit allen möglichen Situationen vertraut gemacht werden. Herdenschutzhunde haben einen Sinn für gerechte Behandlung und ruhige, souveräne Führung. Diese verlangen sie von ihren Haltern, ansonsten verlieren sie den Respekt vor ihnen. Sie belohnen uns dafür mit Loyalität und Treue.

 

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