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Geschichten aus dem Tierheim - Shiva |
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Meine Leute gehen jeden Tag mit mir zwei bis drei Stunden spazieren und ich merke, dass sie langsam immer fitter werden. Am Anfang durfte ich nur an der Leine mit ihnen gehen, aber mittlerweile darf ich alleine über die Felder laufen, und das macht viel Spaß. Ich kenne auch schon viele andere Hunde, und da ich ja sehr freundlich bin, sind sie auch sehr nett zu mir. Wuff, Eure Shiva |
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| Hallo, ich bin nun schon fast zwei Jahre bei meiner neuen Familie in Fridolfing und es gefällt mir immer noch sehr gut. Ich habe mich inzwischen in Haus und Garten sehr gut eingelebt und melde jeden Eindringling. Deswegen darf ich auch manchmal ganz allein zu Hause bleiben und auf das Haus aufpassen. Wenn ich diese Verantwortung habe, dann nehme ich sie sehr ernst und kontrolliere auch alle Zimmer, damit sich da keiner heimlich einschleicht. Mit meinen sonstigen Mitbewohnern - drei Katzen - verstehe ich mich sehr gut. Die lassen mir manchmal sogar etwas in ihrem Futternapf übrig, den ich dann auslecke. Dabei darf ich mich allerdings nicht von Herrchen oder Frauchen erwischen lassen. Die schimpfen mich dann immer, weil sie meinen, dass Katzenfutter nichts für Hunde sei. Die haben ja keine Ahnung, wie toll das schmeckt. Außerdem sorge ich so für Sauberkeit im Futternapf, denn angetrocknetes Katzenfutter mag ja sowieso keiner mehr. Da will man schon mal helfen und dann ist es auch wieder nicht recht. Verstehe einer die Menschen. Außerdem habe ich eine neue Freundin. Sie heißt Isys und kommt von ganz weit her, nämlich aus Afrika. Hat die Tochter von Herrchen und Frauchen mitgebracht. Mit ihr kann man ganz toll spielen, kein Wunder, sie ist ja erst zwei Jahre alt und fordert mich immer auf. Leider ist sie inzwischen von hier weggezogen, aber wenn sie zu Besuch kommt, dann freuen wir uns ganz toll. Sie darf dann sogar in meinem Körbchen schlafen, welches ich über alles liebe. Eure Shiva | ![]() |
| Südostbayerische Rundschau vom 25. September 2009 Kürbis trotz Hagels Nachdem das Hagelunwetter am 23. Juni in Fridolfing im Garten von K.S. die Kürbispflanzen übel zugerichtet hatte, hatte der Gartler die Hoffnung auf irgendwelche Ernteergebnisse aufgegeben. "Dennoch erholte sich eine Pflanze erstaunlich schnell wieder und unter den großen Blättern versteckt, wuchs zwar nur noch ein Kürbis, der jedoch zu erstaunlicher Größe heran (siehe Foto). Er hat ein Gewicht von 35 Kilogramm und eine Länge von etwa 60 Zentimetern und wird von unserer Hündin Shiva bewacht", schreibt uns K.S. |
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